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JANUAR & FEBRUAR 2011 # Eine milde Brise weht durch die Strassen von Mystic Falls und läutet nicht nur das neue Jahr ein, sondern sorgt auch dafür, dass der Schnee zu schmelzen beginnt. Es würde sicherlich nicht mehr lange dauern, bis der Frühling einkehrte.
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Werwölfe




Werwölfe sind geheimnisvolle Wesen. In vielen Geschichten werden sie als grausame Bestien beschrieben, die heimtückisch Menschen überfallen, sie gar in der Luft zerfetzen und deren Fleisch fressen. Bestimmt gibt es irgendwo dort draußen auch wilde, furchteinflößende Wölfe, die nichts andres im Sinn haben als anderen Angst und Schrecken einzujagen. Es gibt aber auch andere! So wie es unterschiedliche Menschen gibt, sind Werwölfe genauso unterschiedlich. Sie können sehr sanftmütig sein, verspielt, neugierig, aber natürlich auch sehr gefährlich. Werwölfe sind Menschen, die sich zu Vollmondnächten in einen Wolf verwandeln, entweder weil sie durch den Biss einer solchen Spezies gewandelt wurden oder einen Fluch vererbt bekommen haben. Geborene Werwölfe, die seit ihrer Geburt die Bestimmung haben sich in Vollmondnächten zu wandeln, sind inzwischen beinahe ausgestorben.

Geborene Werwölfe

Natürlich geborene Werwölfe erreichen ihre volle Wolfsreife nicht vor Beginn der Pubertät, die irgendwann zwischen 16 und 18 eintritt, also zu einem späteren Zeitpunkt als bei einem gewöhnlichen Menschen. Bis dahin können sie ein nahezu normales Leben führen, wenn diese Zeit aber erreicht ist, beginnt eine schnelle, fast unkontrollierbare Verwandlung. Wie normale junge Menschen, die mit Hormonen und Veränderungen zu tun haben, haben auch Werwölfe damit zu tun, nur in intensiveren Ausmaßen. Das Verlangen sich zu paaren, Stimmveränderungen, Größenverschiebungen und natürlich die Begierde nach der Jagd und dem Essen setzen ein. Sobald sich die jungen Werwölfe der Quelle ihrer Veränderungen bewusst geworden sind, folgt die erste Verwandlung. Im Gegensatz zu anderen Wolfswesen können geborene Werwölfe lernen ihre Fähigkeiten soweit zu kontrollieren, um dem Zwang sich in Vollmondsnächten zu verwandeln, zu entgehen, was jedoch mehrere Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte in Anspruch nehmen kann. Der natürliche Alterungsprozess ist beim geborenen Werwolf stark verzögert. So kann ein Werwolf, der eines natürlichen Todes stirbt, durchaus einige Jahrhunderte gelebt haben. Diese Verzögerung setzt bei einem als Lykanthrop zur Welt gekommenen Werwolf massiv im Erwachsenenalter und zu dem Zeitpunkt ein, an dem die Fähigkeiten weitestgehend ausgebildet sind.

Die Vererbung

Das Werwolfsgen kann durchaus vererbt werden. Jedoch nur, wenn mindestens einer des Elternpaares selbst ein Werwolf ist. Ist ein Teil des Elternpaares ein Werwolf, so besteht die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind dieses Gen vererbt bekommt. Wird man mit einem solchen Gen geboren, zählt man jedoch nicht automatisch zu der Spezies der Lykantrophen, sondern muss einen sogenannten Fluch auslösen, was nur durch die Tötung eines Menschen möglich ist. Dabei wird nicht berücksichtigt ob die Tötung absichtlich oder durch einen Unfall passiert ist Bei der Auslösung wird der Werwolf einen Moment lang von Qualen geplagt, bis dessen Augen gelb aufleuchten. Dies ist das Zeichen zur Vollendung der Verwandlung.

Der Biss

Der einzige Weg einen Menschen in einen Werwolf zu wandeln, ist das Überleben eines Bisses durch einen geborenen Werwolf. Das ist sehr schwer, da richtige Werwölfe zumeist mehr Tier als Mensch sind und ihre Opfer fast immer töten, da der Jagddrang sie oft überwältigt. Sollte man eine Werwolf-Attacke überleben, heißt das noch lange nicht, dass man auch einer wird. Der Biss muss heftig und lange genug sein, um genügend Speichel (oder Gift, wie es manche nennen), zu übertragen, dessen genetische Komponenten sich dann mit denen des Wirtes vereinigen. Wie bei jeder Krankheit gibt es auch bei der Lykanthropie eine bestimmte Inkubationszeit. Diese zieht sich in den meisten Fällen über zwei bis drei Wochen hinweg. Je nach Konstitution kann es in dieser Zeit zu massiven Persönlichkeitsveränderugen, Fieberkrämpfen, Schüttelfrost und anderen Abwehrreaktionen des Körpers gegen den Lykanthropie-Virus kommen.


Verwand-lung
Nur bei Vollmonden werden Werwölfe dazu gezwungen, sich zu verwandeln. Die erste Verwandlung dauert am längsten und ist auch am schmerzhaftesten. Man kann bis zu fünf Stunden Schmerz durchstehen, bis man sich verwandelt. Nach der ersten Verwandlung geht die nächste Verwandlung schneller von statten, ist aber immernoch mit sehr viel Schmerz verbunden. Es sind starke Schmerzen zu erwarten, da einige Knochen brechen und sich das Skelett eines Wolfs formt. Mit der Zeit wird der Werwolf mit Fell überzogen und seine Augen beginnen, gelb zu leuchten. Schließlich fangen die Fangzähne an zu wachsen. Danach dauert es nur noch wenige Augenblicke, bis er zum Wolf geworden ist. In dieser Form verbleibt er einige Stunden und hat danach Muskelschmerzen. Ältere Werwölfe sind in der Lage, die Verwandlung in einem gewissen Maß unter Kontrolle zu haben.

Gesinn-ung
So vielfältigt wie der Lebensraum ist auch die Gesinnung des Werwolfes. Diese hängt von der menschlichen Seite des Lykanthropen ab und kann sowohl "gut" als auch "böse" sein. Den Hang zum Jähzorn und zur Impulsivität haben alle Werwölfe jedoch gemein. Die tierische Form kennt keine "Gesinnung" im klassischen Sinne - es wird lediglich zwischen kontrollierten und unkontrollierten Werwölfen unterschieden. Die Kontrolle über die tierische Seite des Bewusstseins kommt mit zunehmendem Alter - je erfahrener ein Werwolf ist, desto eher wird er dazu in der Lage sein, auch in Wolfsform bewusste und überlegte Handlungen zu vollziehen.


KRÄFTE

SCHWÄCHEN


» Formwandlung in einen Wolf
» Krallen und Fangzähne
» Größere Kraft/ Ausdauer/ Schnelligkeit
» Verbesserte Sinne
» Schnellere Regeneration
» Werwolfs-Biss

» Gebrochenes Genick / Enthauptung
» Herz-Extraktion
» Der Colt
» Göttliche Waffen
» Engel/ Dämonen/ Götter
» Alpha Werwolf
» Wolfswurz
» Gilbert Erfindung
» Magie




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